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                                    farbenen R%u00e4ndern und tr%u00e4gt rote Scheren, die in ihren,%u00dferen Bereichen blau und deren Scherenspitzen blau,schwarz gef%u00e4rbt sind.Nur das gekr%u00fcmmte Ende der Scherenspitze ist bei den von mir gepflegten Exemplaren rot, nach Fotos in der Beschreibung aber wei%u00df. Beide Scherenfinger sind bezahnt, wobei auf dem feststehenden Finger relativ mittig, auf dem beweglichen etwas weiter vorn ein einzelner, besonders gro%u00dfer und breiter Zahn auff%u00e4llt. Die Innenkante der %u201eHand%u201c schm%u00fcckt ein wei%u00dfliches (oder zumindest helleres) Zackenband. Die Beschreiber liefern au%u00dferdem auch eine kurze Beschreibung von farblich abweichenden Exemplaren, die beim Dorf Klasmono im Beraur-River-Einzug gefangen wurden. Bei diesen Tieren sind die Scheren dunkelblau bis schwarz, manchmal auch %u201ecremefarben bis blau%u201c. Bei dieser Form handelt es sich nach Aussage von Chris Lukhaup um jene Krebse, die bislang als %u201eBlue Brick%u201c bezeichnet wurden, auch wenn ihr Trivialname in der Beschreibung von C. wagenknechtae nicht explizit erw%u00e4hnt wird. An der %u00e4u%u00dferen Kante der Scheren befindet sich bei den M%u00e4nnchen dieses Cherax zudem eine wei%u00dfliche, etwas transparent wirkende Zone, der sogenannte Blasenfleck, auch Scherenblase genannt. Des weiteren kann man die Geschlechter bei Red und Blue Brick daran unterscheiden, dass sich bei den Weibchen die Geschlechts%u00f6ffnungen am Ansatz des zweiten, die recht kleinen und f%u00fcr Laien kaum zu erkennenden Begattungsorgane der M%u00e4nnchen am Ansatz des vierten (hintersten) Schreitbeinpaares befinden. Diese sogenannten Gonoporen sieht man, wenn man die Tiere auf den R%u00fccken dreht.Hier kommt das Tier auf uns Betrachter zu und zeigt uns seine rechte Seite. 3/202527
                                
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