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                                    oder beige und mehr oder weniger transparent. Das Material f%u00fcr die Beschreibung (insgesamt 60 Exemplare) stammt aus dem Mae Nam Tha Chin bei Nakhom Pathom, nordwestlich von Bangkok. Aquariengestaltung und Futt erDiese Minikrabben verbringen ihren ganzen Lebenszyklus im Wasser, brauchen also keinen Landteil. F%u00fcr ihre Pfl ege reichen schon Nanoaquarien mit einem Fassungsverm%u00f6gen ab 10 l Wasser aus, dessen Werte (pH 6,2%u00ad7,5; 4%u00ad15 %u00b0dGH) weitgehend unerheblich sind, allerdings sollte man dem Wechselwasser einen Wasseraufb ereiter zugeben. Beim Einsatz von Medikamenten ist Vorsicht geboten, denn insbesondere kupferhalti ge Mitt el k%u00f6nnen %u2013 wie auch bei anderen Krustern %u2013 zum Tod der Tierchen f%u00fchren.Auch die Pfl egetemperatur ist zweitrangig, sie darf angeblich zwischen 20 und 30 %u00b0C betragen (24 bis 28 %u00b0C scheinen mir besser zu passen), jedoch scheinen sie in w%u00e4rmerem Wasser akti ver zu sein. Im %u00dcbrigen gelten sie als haupts%u00e4chlich nachtakti v und klett ern zumeist zwischen Wurzeln von Schwimmpfl anzen umher (in der Natur etwa von Wasserhyazinthen, die bei uns nicht mehr gehandelt werden d%u00fcrfen) oder auch auf feinbl%u00e4tt rigen Wasserpfl anzen (im Aquarium bieten sich Hornkraut und Wasserpest an). Gern klett ern sie auch auf Steinen und Holzwurzeln herum. Sie halten sich also eher selten am Boden auf. Dennoch scheint es angeraten, Gern klett ern die Limnopilosauf den Pfl anzen herum.So sehen die vergleichsweise kleinen Mikrokrabben aus, wenn man sie von oben betrachtet. Fotos: Oliver MengedohtBlick auf die Unterseite eines M%u00e4nnchens. Das Ende des Schwanzst%u00fcckes l%u00e4uft v-f%u00f6rmig zu. 3/202547
                                
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