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                                    SchWErpunKTThEmAAll diese Arten wurden in der nun ver%u00f6ff entlichten Arbeit wissenschaft lich beschrieben. Teilweise werden die genauen Fundorte verheimlicht, um die Tiere vor %u00dcbersammlung zu sch%u00fctzen.Cherax arguniBekannt als %u201eCreamy Blue%u201c, beheimatet in B%u00e4chen nahe des Dorfes Rafa im Norden des Regierungsbezirks Kaimana, West Papua: Dort kommt der nachtblaue Krebs zusammen mit Cherax kaimana vor. Der vorgeschlagene Handelsname lautet %u201eArguni Creamy Blue%u201c. Benannt wurde er nach der vom Verschwinden bedrohten indigenen Sprache Arguni, die auf der Halbinsel Bomberai gesprochen wird, auf der die Art endemisch ist.Cherax bomberaiIhn kennen wir im Hobby bislang als Cherax sp. %u201eDevil%u201c. Der wundersch%u00f6ne Krebs lebt im Einzugsgebiet des Otauar River im nordwestlichen Regierungsbezirk Fafak auf der Halbinsel Bomberai, nach der er benannt wurde. Er wird etwa 12%u202fcm gro%u00df.Cherax doberaiDieser Krebs kommt aus dem Regierungsbezirk Teluk Bintuni auf der Halbinsel Doberai (auch bekannt als Vogelkop%u00adHalbinsel), die ihm seinen Artnamen gab. Als Trivialname wird %u201eDoberai Blue Crayfish%u201c vorgeschlagen.Wissenscha%ufffd liche namensgebung aka nomenklaturDer wissenschaft liche Name einer Art besteht aus zwei Teilen: Gatt ungs%u00ad und Artname. Eine Gatt ung fasst Arten zusammen, die besonders eng miteinander verwandt sind. %u00dcblicherweise werden die Gatt ungs%u00ad und Artzugeh%u00f6rigkeit an der Morphologie (also an Form und Aussehen) festgemacht, heutzutage nat%u00fcrlich auch an der Geneti k. Der Gatt ungsname kann sich bei Revisionen und Neueinordnungen %u00e4ndern, der Artname bleibt in der Regel gleich %u2013 sofern nicht dasselbe Tier bereits fr%u00fcher beschrieben wurde. Dann gilt der %u00e4ltere Name. Der wissenschaft liche Name wird in der Regel lati nisiert %u2013 das bedeutet, dass er nicht zwingend lateinisch sein muss, aber mit lateinischen Endungen ausgestatt et ist. Oft bezieht sich der Artname auf Eigenschaft en oder den Fundort. Wenn Arten nach Pers%u00f6nlichkeiten benannt werden, sieht man h%u00e4ufi g die lateinische Geniti vendung %u201e%u00adi,%u201c wenn die Art nach einem Mann, und %u201e%u00adae%u201c, wenn sie nach einer Frau benannt wurde.Die lilafarbene Form von Cherax veritas kannte man als Cherax sp. %u201eAmethyst%u201c.LiteraturL%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd, C.; E%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd, R.; %ufffd%ufffd%ufffd R%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd%ufffd, T.: Seven New Species of Crayfi sh of the Genus Cherax (Crustacea, Decapoda, Parastacidae) from Western New Guinea, Indonesia. Arthropoda 2025, 3, 10. Infowww.daehne-aquaristi k.de/car-3-25 3/2025
                                
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